beneVital Fitness- und Gesundheitspark

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News

hsg Bochum fordert zeitnahe Überführung der Therapiestudiengänge in den Regelbetrieb

Mit der Einrichtung von Bachelorstudiengängen in den Therapieberufen Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie ist die öffentlich-rechtliche Hochschule für Gesundheit in Bochum 2010 auf Basis der im Jahr 2009 eingeführten Modellklauseln in den Berufsgesetzen mit der Akademisierung dieser Berufe vorangeschritten. Nun sollen die Modellklauseln wieder verlängert werden.

In dem Referentenentwurf zum ‚Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz – GVWG)‘ des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) vom 23. Oktober 2020 ist nachzulesen, dass die auf Ende 2021 befristeten Modellklauseln, die eine hochschulische Qualifizierung für die Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie vorsehen, um weitere fünf Jahre verlängert werden sollen.

Mit der Einführung der Bachelor-Studiengänge Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie zum Wintersemester 2010/2011 an der öffentlich-rechtlichen Hochschule für Gesundheit in Bochum war die hsg Bochum als Vorreiter für die Akademisierung dieser Gesundheitsberufe in Nordrhein-Westfalen an den Start gegangen.

„Die primärqualifizierenden Studiengänge der Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie der Hochschule für Gesundheit haben sich bewährt. Dies zeigen auch die vorliegenden Evaluationen. Dennoch soll der vorläufige Modellcharakter dieser Bachelor-Studiengänge, die akkreditiert sind und sich in den letzten zehn Jahren etabliert haben, erhalten bleiben. Das ist nicht nachzuvollziehen und schädigt das Ansehen der hervorragenden, evidenzbasierten Lehre und hochschulischen Qualifizierung der Therapieberufe – auch über die Grenzen Deutschlands hinaus“, sagte Prof. Dr. Christian Timmreck, Präsident der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum).

Trotz der vorgelegten positiven Evaluationen der Modellstudiengänge sollten im Jahr 2016 die Modellklauseln um zehn Jahre verlängert werden. Diese zehn Jahre waren nach einiger Kritik auf vier Jahre reduziert worden, so dass die Modellklauseln demnach Ende 2021 enden sollten. Die hsg Bochum hatte bereits bei der ersten Verlängerung der Modellphase darauf gedrängt, die Studiengänge in den Regelbetrieb der Hochschulen zu überführen, die Therapieberufe weiterzuentwickeln und die hochschulische Qualifizierung in die ohnehin dringend reformbedürftigen Berufsgesetze zu integrieren.

Timmreck: „Wenn nun die Modellstudiengänge verlängert und nicht in reguläre Studiengänge überführt werden, schadet das ihrem Ansehen. Die geplante Verlängerung bis 2026 kann eine demotivierende Wirkung für alle Beteiligten zur Folge haben, die bisher mit hohem Engagement in der Lehre, der therapeutischen Praxis und der Forschung gearbeitet haben. Darüber hinaus würde die erneute Verlängerung zu einer starken Verunsicherung bei Wissenschaftlern und Studierenden führen. Nicht zuletzt schadet dies auch der Qualität unseres Gesundheitsversorgungssystems.“

Prof. Dr. Sascha Sommer, Dekan des Departments für Angewandte Gesundheitswissenschaften, ergänzt: „Die vom BMG geplante Verlängerung der Modellklausel trifft die Belange und die Zukunft von Hochschulen mit Studiengängen der Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie und ihre Studierenden mit Wucht. Wir werden uns gemeinsam mit anderen Hochschulen aktiv daran beteiligen, auf eine Verkürzung der Verlängerung hinzuwirken.“

Mensch, beweg dich!

Krummer Rücken, geschrumpfte und geschwächte Beine, Krampfadern dank schlechter Durchblutung: So wird der Arbeitskollege der Zukunft aussehen. Dass jahrelange Bürojobs und dauerhaftes Sitzen ihre Spuren hinterlassen, haben britische Forscher 2019 in einer Studie(1) bewiesen. Im Rahmen einer Befragung sollten Arbeitnehmer von ihren körperlichen Beeinträchtigungen berichten – mit schockierenden Ergebnissen. Um den Abwärtstrend zu stoppen, muss einiges getan werden. Mehr Bewegung und weniger sitzen – und wenn, dann auf ergodynamischen Sitzmöbeln. Worauf es bei Letzteren im Detail ankommt, weiß die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. Denn sie beauftragt seit mehr als 25 Jahren interdisziplinäre medizinische Teams damit, Alltagsprodukte auf Rückenfreundlichkeit zu untersuchen. Besonders gute Produkte sind seitdem durch das AGR-Gütesiegel „Geprüft & empfohlen“ erkennbar.

Bewegung und aktives Sitzen

Wer zu viel sitzt, wird krank. Da sind sich Experten einig. Lernte der Mensch in der Evolution mühsam das aufrechte Gehen, krümmt er sich nun freiwillig vor dem Schreibtisch. „Das ist ein sehr gefährlicher Trend“, sagt AGR-Geschäftsführer Detlef Detjen, „In unseren Büros muss sich in dieser Hinsicht noch einiges tun“. Weniger sitzen und häufiger bewegen, lautet die Devise. Sonst droht ein erhöhtes Risiko für Thrombose, Diabetes und Bluthochdruck, auch die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit lassen nach.

Sitzen und Bewegung: Schließt sich das nicht gegenseitig aus? Nicht unbedingt. Den Kollegen zu Fuß aufsuchen statt anzurufen, Pausen für kleine Spaziergänge nutzen oder auf dem Weg zur Arbeit das Auto mal stehen lassen und das Rad nutzen. Auch eine oder zwei Stationen früher aus dem Bus oder der Bahn aussteigen bewirkt viel. Andererseits gibt es spezielle zertifizierte Bodenmatten oder Aktivierungsboards, die am Schreibtisch eine positive Auswirkung auf die Durchblutung, die Venenaktivität und den Stoffwechsel haben. Eine wesentliche Verbesserung und Aktivierung bieten Aktiv-Bürostühle, die ergodynamisches Sitzen ermöglichen. Ihre beweglichen Sitzflächen fördern ganz automatisch Positionswechsel und halten den Nutzer ohne größere Anstrengungen in Bewegung.

5 Merkmale eines ergonomischen Bürostuhls

25 Prozent Stehen, 25 Prozent Bewegen und 50 Prozent Sitzen lautet die Faustformel. Und die Zeit im Sitzen sollte auf einem rückenfreundlichen Bürostuhl verbracht werden.

Die AGR erklärt, woran man ihn erkennt:

  • leichte Verstellmöglichkeiten: Sitzhöhe und -tiefe müssen sich unkompliziert auf die eigenen Bedürfnisse anpassen lassen können.
  • ergonomische Rückenlehne: Bei Kontakt sollte die Rückenlehne eine ausgewogene Unterstützung bieten. Der Anlehnendruck sollte außerdem individuell anpassbar sein.
  • Synchronmechanik von Sitz- und Rückenlehne: Wird sich auf dem Stuhl zurückgelehnt, senkt sich die Sitzfläche im hinteren Bereich ab – das ermöglicht komfortables Sitzen.
  • Tiefenfederung: Das Hinsetzen wird abgefedert – es vermeidet, dass die Wirbelsäule gestaucht wird.
  • entlastende Armstützen: Sie müssen mindestens in der Höhe einstellbar sein, besser noch sind sie drehbar sowie in Tiefe und Breite verstellbar, um Schulter- und Armmuskulatur beim langen Arbeiten am Schreibtisch optimal zu unterstützen.
Einen Überblick über zertifizierte Produkte, verschiedene Bürostuhlvarianten und Hersteller gibt es auf www.agr-ev.de/sitzen-buero (1) https://assets.fellowes.com/skins/fellowes/responsive/gb/en/resources/work-colleague-of-the-future/download/WCOF_Report_EU.pdf

26.11.2020 DGA | Quelle: Aktion Gesunder Rücken (AGR) e.V.

Fraunhofer entwickelt keramischen Oberflächenersatz für das Hüftgelenk

Der bei Operationen verwendete Oberflächenersatz für die Hüfte besteht aus der Metalllegierung Cobalt-Chrom-Molybdän. Doch nicht alle Patientinnen und Patienten vertragen dieses Metall und reagieren mit Allergien oder Infektionen. Manchmal muss sogar die Prothese wieder entnommen werden. Eine Neuentwicklung des Fraunhofer IKTS im Rahmen des Projekts CERAMIC Bone-preserver setzt nun auf keramischen Oberflächenersatz bestehend aus Femurkappe und Monoblock-Hüftpfanne. Diese sind besser verträglich – und dabei ebenso stabil und fest wie ihre Pendants aus Metall.

Operationen am Hüftgelenk zählen zu den häufigsten Eingriffen in deutschen Krankenhäusern. So werden nach Angaben des statistischen Bundesamts ca. 220 000 künstliche Hüftgelenke im Jahr implantiert. Ursache hierfür sind bei älteren Menschen typischerweise Verschleißerscheinungen, aber auch Unfälle können eine Prothese nötig machen.

Als Material kommt in der Regel eine Cobalt-Chrom-Molybdän-Legierung zum Einsatz. Doch durch den Metallabrieb kommt es immer wieder zu Problemen wie der gefürchteten Metallose. Der Patient oder die Patientin leidet unter allergischen Reaktionen oder Reizzuständen. Mitunter treten Infektionen oder sogar Pseudotumore auf. Die Metall-Ionen lassen sich auch im Blut und im Gewebe nachweisen. Im schlimmsten Fall muss der Patient zurück in den Operationssaal und die Prothese entnommen werden.

Wesentlich verträglicher ist nun ein neuartiger Oberflächenersatz auf Keramik-Basis, denn Keramik löst keine Allergien oder Infektionen aus. Dieser wurde vom Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS im Rahmen des Verbundprojekts CERAMIC Bonepreserver entwickelt. Projektpartner war der Medizintechnikhersteller Mathys Orthopädie GmbH.

Besser verträglich durch knochensparende Rekonstruktion

Neben der hohen Verträglichkeit bietet der metallfreie Oberflächenersatz weitere Vorteile. »Der Keramik-Oberflächenersatz macht eine knochensparende endoprothetische Rekonstruktion des Hüftgelenks möglich«, erklärt Projektleiterin Martina Johannes vom Fraunhofer IKTS am Standort Hermsdorf.

Bei dem innovativen Oberflächenersatz handelt es sich um eine Kombination aus Femurkappe und Monoblock-Hüftpfanne. Die Femurkappe wird bei der Operation im Oberschenkelknochen versenkt, ihr Gegenstück – die Hüftpfanne – im Hüftknochen verankert. Die Oberflächen, die vom Knochen umschlossen werden sollen, sind aufgeraut. So können die Knochenzellen besser anwachsen. Der Kontaktbereich des künstlichen Gelenks zwischen Hüftpfanne und dem Kugelelement der Femurkappe ist hingegen völlig glatt, um eine mühelose und reibungslose Beweglichkeit des Oberschenkels zu ermöglichen.

Herstellung von ATZ-Keramik mit Korngrößen im Nanometer-Bereich

Das Fraunhofer IKTS verfügt über langjährige Erfahrung in der Herstellung und Verarbeitung keramischer Rohstoffe. Dazu gehören auch die Formgebungsverfahren in der Medizintechnik, wo die Anforderungen an Präzision und Zuverlässigkeit besonders hoch sind. Für das Projekt CERAMIC Bonepreserver hat das Team um Martina Johannes die Verfahrensschritte weiter optimiert. Im ersten Schritt werden die zugekauften keramischen Rohstoffe Aluminiumoxid und Zirkonoxid fein dispergiert. »Auf dieser Basis erstellen die Forschenden eine hochreine Suspension. »Entscheidend für die Qualität des Endprodukts ist, dass die Partikel vollkommen gleichmäßig in der Suspension verteilt sind. Es dürfen sich keinerlei Poren, Verunreinigungen oder sonstige Defekte im Endprodukt bilden. Medizinische Implantate müssen fehlerfrei sein«, sagt Projektleiterin Johannes.

Die anschließende Formgebung der Hüftpfanne erfolgt mittels Schlickerguss. Dieses Gussverfahren ist aus der traditionellen Porzellanherstellung bekannt und wurde am Fraunhofer IKTS weiterentwickelt. Die endgültigen Eigenschaften erhalten die Produkte im letzten Schritt der Sinterung. »Bei der gesinterten sogenannten ATZ-Dispersionskeramik (Alumina Toughened Zirconia) erreichen wir eine Korngröße zwischen 310 und 320 Nanometer im Gefüge«, sagt Johannes. Zum Vergleich: Bei sehr fein gemahlenen Kaffeebohnen für die Espressomaschine liegt die Korngröße bei 250 Mikrometer, ist also um den Faktor 1000 größer.

Die Arbeitsgruppe von Frau Johannes ist für die Herstellung von Werkstoffen und Komponenten für die Medizintechnik nach der EN ISO13485 zertifiziert und unterzieht sich regelmäßig strengen Prüfungen.

Hochfest und langzeitstabil

Wie steht es um die Festigkeit und Stabilität der Keramik-Implantate? Hier haben die Fraunhofer-Forschenden eine Reihe von Tests durchgeführt, um Belastbarkeit und Stabilität des Materials zu ermitteln. »Die Biege-, Druck- und Belastungstests haben ergeben, dass die Keramik-Prothesen mindestens genauso stabil und belastbar sind wie ein Produkt aus Metall«, sagt Martina Johannes.

»Im Ergebnis sind Oberflächenersatzprothesen verfügbar, die eine längere Einsatzfähigkeit aufweisen und für den Menschen gut verträglich sind«, sagt Martina Johannes.

Das Verbundprojekt CERAMIC Bonepreserver wurde im September 2020 abgeschlossen und vom Freistaat Thüringen mit 800 000 Euro gefördert. Das Projekt kommt zur rechten Zeit. Gesundheitsexperten rechnen damit, dass durch die steigende Lebenserwartung der Bevölkerung auch die Zahl der Hüftgelenksoperationen ansteigen wird. Denn die meisten Operationen werden in der Altersgruppe der 70- bis 80-Jährigen vorgenommen. Die keramischen Hüftgelenk-Prothesen leisten hier einen wichtigen Beitrag, damit Operationen und der anschließende Heilungsprozess weitgehend schmerzfrei und ohne Komplikationen verlaufen.

Corona: Reha ist systemrelevant - und allzeit verlässlicher Partner

Die Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED) e.V., Dr. Constanze Schaal, fordert die Aufrechterhaltung von Reha-Leistungen während der zweiten Welle der Corona-Pandemie. Sie appelliert an die Kostenträger, weiterhin gemeinsam Verantwortung zu übernehmen und die Versorgung unbedingt sicherzustellen. Und sie fordert von der Branche, stark und solidarisch aufzutreten.

Der schnelle Anstieg der Infektionszahlen seit Anfang Oktober wird das deutsche Gesundheitswesen in den nächsten Monaten erneut sehr stark beanspruchen. Es kommt daher nach Einschätzung der DEGEMED und ihrer Vorsitzenden jetzt erneut darauf an, besonnen und klug zu agieren und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

"Wir müssen jetzt die notwendige medizinische Behandlung von Covid19-Patienten in allen Versorgungsbereichen sicherstellen. Das betrifft die hausärztliche Versorgung, die Krankenhäuser und eben auch die medizinischen Reha-Einrichtungen in ganz Deutschland", fordert Schaal anlässlich der heutigen Online-Mitgliederversammlung der DEGEMED.

"Die medizinische Rehabilitation ist für die Gesundheitsversorgung systemrelevant", betont Schaal. Die ersten Monate der Pandemie hätten gezeigt: "Die Reha-Branche ist allzeit ein verlässlicher Partner!". Die Branche erwarte nun von den Kostenträgern, nicht nachzulassen, ihren Teil der Verantwortung zu tragen. "Wir müssen alles tun, um die Regelversorgung in den Reha-Einrichtungen während der Pandemie aufrecht zu erhalten. Das ist unabdingbar für die Versorgungssicherheit in der Anschlussrehabilitation, der Anschlussheilbehandlung (AHB) und der Versorgung chronisch kranker Menschen."

Die medizinischen Reha-Einrichtungen sind ein zentraler Bestandteil in der Versorgungskette. "Wir versorgen viele hunderttausend Patienten unmittelbar nach der Akutversorgung und entlasten dadurch die Krankenhäuser spürbar. Wir schaffen dadurch erst die Möglichkeit, dass sich die Akutkliniken jetzt auf die schwierigeren Fälle konzentrieren können", stellt Schaal fest. Das gleiche gelte für Patienten, die aus der hausärztlichen Versorgung in die Reha kämen. Medizinische Reha vermeide bei diesen Fällen eine Verschlechterung oder Chronifizierung und anschließende Krankenhausaufenthalte.

Die Reha-Branche ist allzeit bereit, ihren Versorgungsbeitrag sicher zu stellen. Alle Reha-Einrichtungen hätten die vergangenen Monate genutzt und sich an die Bedingungen der Pandemie angepasst. Die Vermeidung von Infektionsrisiken und die Gesundheit der Rehabilitanden und der eigenen Mitarbeiter sei die oberste Priorität. Die Einhaltung von Abstandsgeboten und strenges Hygienemanagement sei längst überall Standard.

Die DEGEMED werde sich in den nächsten Monaten vor allem dafür stark machen, dass die Regelversorgung in allen Einrichtungen ohne starke Brüche weitergehen könne. "Das geht aber nur, wenn wir als Branche stark und solidarisch auftreten und unsere Interessen klar formulieren", fordert sie von den über 1.000 Reha-Einrichtungen in Deutschland.



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